Das nächste Prince of Persia Teil setzt auf die Engine “Anvil”, die bereits bei Assassin’s Creed zum Einsatz gekommen ist. Allerdings dürft ihr euch nicht irritieren lassen, da das Spiel in einer comicartigen und künstlerischen Erscheinung auftritt, wie es vergleichsweise Okami und Street Fighter IV liefern.
Das Abenteuer wird nicht mehr linear wie die bisherigen Teile sein. Der Storyverlauf kann ebenfalls vom Spieler bestimmt werden, es gibt keine strikte Reihenfolge.
Das Kampfsystem wird sich stark von Assassin’s Creed unterscheiden, es gilt stets nur einen Gegner zu bekämpfen, so dass es einzig Duelle geben wird. Dadurch will Ubisoft den strategischen Part während des Kampfes stärken.
Prince of Persia für die PS3 soll diesen Winter erscheinen.
PS3News ist auf eure Meinung zu den ersten Eindrücken gespannt.










Am 6. Mai 2008 um 15:50 Uhr
FIND ICH GUT! der Comiclook hat was, im Gegensatz zu den ganzen auf Realismus getrimmten Spielen. MEHR Fantasie, gut so!
Am 6. Mai 2008 um 15:59 Uhr
*räsuper* ich authe mich hier mal als Nintendo-Nutzer…. *schäm*
JJAAA man gewöhnt sich auch an die Comicengine, habe Zelda öhh Wind Waker oder so hieß das gezockt obwohl ich total wenig davon gehalten habe gerade wegen der komischen Comicengine, aber dann wars iwie voll cool und ich konnte nich t mehr aufhören und irgendwann fällt ein das auch nicht mehr wirklich auf
Am 6. Mai 2008 um 17:39 Uhr
also wind waker war echt sau geil das stimmt. aber ansonsten halt ich nicht viel vom comic look.